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	<title>Interstudy – Sprachen erleben</title>
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	<description>Gap Year, Work + Study, Freiwilligenarbeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 14:24:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gallo Pinto und leuchtende Kinderaugen</title>
		<link>http://blog.interstudy.ch/?p=29</link>
		<comments>http://blog.interstudy.ch/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiwiligenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an meine letzten Ferien waren hoch. Die Liste mit wünschenswerten Punkten wurde immer länger:  weit weg ein Erlebnis / Eintauchen in eine fremde Kultur Sprachen anwendbar bzw. man sollte mehr dazu lernen (am liebsten Spanisch) etwas nützliches tun &#8230; <a href="http://blog.interstudy.ch/?p=29">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<p style="text-align: left;">Die Anforderungen an meine letzten Ferien waren hoch. Die Liste mit wünschenswerten Punkten wurde immer länger: </p>
</div>
<ul>
<li>weit weg</li>
<li>ein Erlebnis / Eintauchen in eine fremde Kultur</li>
<li>Sprachen anwendbar bzw. man sollte mehr dazu lernen (am liebsten Spanisch)</li>
<li>etwas nützliches tun</li>
<li>Energie tanken</li>
<li>Spass haben und nette Leute kennen lernen</li>
</ul>
<p>6 Punkte in nur 2 Wochen? Absolut machbar! </p>
<p>Denn es ist ein Erlebnis, nach 22h Reise (=weit weg) am anderen Ende der Welt, morgens um 6 Uhr alleine auf dem Balkon, einen Kolibri zu beobachten (Jetlag sei dank). Wenn man 3-mal täglich Gallo Pinot (Nationalgericht in Zentralamerika aus Reis und roten Bohnen) bekommt, kann man auch von sich behaupten, man habe die fremde Kultur gekostet. Wenn 11 Volunteers aus 5 verschiedenen Länder zusammen übers Weekend ans Meer fahren, dann bedeutet dass viel Spass mit vielen interessanten Leuten! Wenn deine kleine Schülerin vor dir  die Nase kraust und sagt: “Profe, no entiendo“, dann weisst du, dass du noch viel mehr Spanisch lernen solltest. Wenn aber eben diese Schülerin in den zwei Wochen in denen du Sie unterrichtest lesen lernt, weisst du, dass dein Spanisch doch nicht so schlecht ist und du zwar nicht die Welt – aber doch ganz im Kleinen für dich und die Schülerin etwa gutes tun konntest. Du kommst vielleicht nicht ganz so erholt nach Hause zurück, wie nach einem Strandurlaub. Aber in deinem Inneren erinnerst du dich noch lange an die leuchtenden Augen deiner Schüler und es ist dir völlig egal, wenn die S-Bahn heute etwas länger braucht – es gibt wichtigere Dinge im Leben!</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter"> </div>
<p><em>Im Juni 2011 war ich für 2 Wochen in Esteli, Nicaragua und habe dort jeden Tag zwischen ca. 8.30 und 15 Uhr Kindergärtner und 1. Klässler unterrichtet. Der Unterricht fand auf Spanisch statt, die Kinder kommen aus schwierigsten Verhältnissen aber sie nehmen dich als Lehrerin sehr herzlich auf! Jeden zweiten Tag besuchte ich selber eine Spanischklasse und konnte im 1:1 Unterricht sehr viel profitieren. Die Tage dazwischen wurden abends dafür benutze die nächsten Schullektionen vorzubereiten. Die Wochenenden standen zur freien Verfügung, oft unternehmen die Volunteers zusammen einen Ausflug. Ich hatte keine Vorkenntnisse als Lehrerin, wurde aber von anderen Volunteers und dem Koordinator gut vorbereitet und immer unterstützt. Am besten haben mir die Bastellektionen am Freitag gefallen. Gelebt habe ich in einer nicaraguensischen Gastfamilie, die sich sehr um mich gekümmert hat und auch immer sehr gut gekocht hat. Alles in allem haben die Ferien einen tiefen, wunderbaren Eindruck hinterlassen.
<a href='http://blog.interstudy.ch/?attachment_id=33' title='Gallo Pinto und leuchtende Kinderaugen in Esteli, Nicaragua'><img width="150" height="150" src="http://blog.interstudy.ch/wp-content/uploads/2011/12/P1040002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zukunft für die Kinder in Nicaragua" title="Gallo Pinto und leuchtende Kinderaugen in Esteli, Nicaragua" /></a>
<a href='http://blog.interstudy.ch/?attachment_id=44' title='Drehen von DSCN8761'><img width="150" height="150" src="http://blog.interstudy.ch/wp-content/uploads/2011/12/Drehen-von-DSCN8761-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Drehen von DSCN8761" title="Drehen von DSCN8761" /></a>
</p>
<p></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Sara Hunziker, Freiwilligenarbeit in Nicaragua vom 18.06.-02.07.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kenia – Forest Programm</title>
		<link>http://blog.interstudy.ch/?p=1</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiwiligenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gabriela Schneider unterwegs in Kenia (November 2011) Jambo! So wird man von den Einheimischen in Kenia freundlich begrüsst und empfangen. Mit dem Flugzeug ging es von Zürich mit der Swiss nach Nairobi und dann weiter mit der Kenya Airways nach &#8230; <a href="http://blog.interstudy.ch/?p=1">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gabriela Schneider unterwegs in Kenia (November 2011)</p>
<p>Jambo! So wird man von den Einheimischen in Kenia freundlich begrüsst und empfangen.</p>
<p>Mit dem Flugzeug ging es von Zürich mit der Swiss nach Nairobi und dann weiter mit der Kenya Airways nach Mombasa. Mit dem Taxi fahre ich zum Hotel Reef und eine warme Brise geht, ansonsten ist es aber abends um 22 Uhr immer noch über 25 Grad. Ein schönes Gefühl, nachdem doch in der Schweiz langsam der Winter eingetroffen ist.</p>
<p>Das Hotel Reef ist schön am Meer gelegen mit 2 grossen Pools, an denen ich mich noch einen ganzen Tag erholen kann. Dann geht es los und zwei Verantwortliche holen uns ab. Mit dem Auto sind wir ca. 3 Stunden unterwegs bis wir in Shimoni eintreffen. Die letzten 15 km waren ziemlich holprig, da die Strasse viele Löcher hat. In Shimoni winken uns viele Kinder zu und rufen „Jambo“. Total schön, so herzlich empfangen zu werden.</p>
<p><span id="more-1"></span>Im Camp lernen wir die anderen Volontäre kennen, ca. 15 Personen sind anwesend. Dann wird gekocht und wir essen alle zusammen die feine Suppe. Die Zimmer bestehen aus 2-3 Kajütenbetten, alle mit einem Moskitonetz. Es ist einfach gehalten, aber darauf habe ich mich bereits eingestellt.</p>
<p>Am nächsten Morgen gibt es Frühstück, bevor wir um 7.30 Uhr in den nahe gelegenen Wald aufbrechen.  Wir sind Teams à 3-5 Personen, welche verschiedene Aufgaben erteilt erhalten haben. Unsere Gruppe montiert Netze mit Futter ca. 3 Meter über dem Boden für Schmetterlinge. Nebenher dokumentieren wir all das was wir gemacht haben; auch Sandwiches haben wir für das Mittagessen dabei, welche wir bei einer Pause im Wald einnehmen.</p>
<p>Zirka gegen 14.00 Uhr beenden wir unsere Waldarbeiten und gehen zurück ins Camp, um die Daten gleich im Computer zu erfassen. Diese Aufgaben werden jeweils in der Gruppe aufgeteilt, dass es immer eine andere Person eingibt.</p>
<p>Der Nachmittag steht uns frei, einige Personen gehen in die nahe gelegene Lodge &#8211; wo die Leiter wohnen &#8211; in den Swimming Pool oder direkt ins Meer zum Baden. Für den Swimming Pool zahlt man eine kleine Gebühr für die Benutzung, aber diese Gebühr ist es bei diesem Wetter auf jeden Fall wert.</p>
<p>Abends sitzen wir jeweils zusammen und alle erzählen kurz, was sie erlebt haben. Beim gemeinsamen Abendessen werden ebenfalls noch News ausgetauscht. Das Aufenthaltszimmer besteht aus gemütlichen Matratzen, wo wir auch den Abend zusammen ausklingen lassen und den Tag Revue passieren lassen haben.</p>
<p>Was für ein Erlebnis…</p>

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